Allgemein

Operation gelungen – Kehrtwende in der Gesundheitspolitik in Sicht

MdL Susann Enders: Koalitionsvertrag der „Bayernkoalition“ stellt die Weichen richtig. Richtungswechsel in vielen Bereichen sieht Susann Enders durch die Koalitionsvereinbarung zwischen CSU und Freien Wählern eingeleitet. Die neu gewählte Landtagsabgeordnete freut sich insbesondere über konkrete Pläne zur besseren Chancengerechtigkeit, zu effektivem Umweltschutz, besserer medizinischer Versorgung der Bevölkerung in ganz Bayern, die Erhaltung bäuerlicher Familienbetriebe und zur Barrierefreiheit. weiter ...

Wir sagen Danke!

16.10.2018
Konstituierende Sitzung der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag
Aiwanger: Wir wollen Verantwortung für Bayern übernehmen

München. Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion ist am Dienstagabend zu ihrer konstituierenden Fraktionssitzung zusammengetreten. Fraktionschef Hubert Aiwanger lobte zum Auftakt den „erfreulichen Mix aus erfahrenen Parlamentariern und zahlreichen neuen Abgeordneten“, der die parlamentarische Arbeit der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag künftig noch schlagkräftiger machen werde. Aiwanger: „Unsere Fraktion ist gut aufgestellt und wir sind bereit, als Regierungspartner Verantwortung für Bayern zu übernehmen.“ Aiwanger ermutigte die neuen Abgeordneten, „frischen Wind“ in den Landtag zu bringen. „Lasst uns Politik machen mit Blick auf die Menschen in Bayern, die uns gewählt haben“, so Aiwanger. weiter ...

Schützenhilfe aus Olching

Interview mit Peter Knoll über die Zweitstimmen-Werbung in Olching für Susann Enders, Listenkandidatin der Freien Wähler

 

Herr Knoll, Sie unterstützen als Olchinger die Landtagskandidatur von Susann Enders, Direktkandidatin der Freien Wähler in Weilheim-Schongau. Warum?

Aus persönlichen wie politischen Gründen. Susann Enders ist eine gute Freundin von mir, daher weiß ich: Sie steht für genau die Politik, die die Freien Wähler in Olching schon seit Jahrzehnten auszeichnet: menschenwürdige Pflege, wohnortnahe Schulen, Stichwort fehlende Realschule in Olching, bessere Ausstattung mit Lehrerinnen und Lehrern, fortschrittliche Umweltpolitik, Teilhabe-Möglichkeit aller Menschen am gesellschaftlichen Leben usw. Ich bin zudem der Meinung, dass der Bayerische Landtag ein Abbild der Bevölkerung sein sollte. Derzeit gibt es hier im Verhältnis viel zu viele Beamte und andere Mitglieder des Öffentlichen Dienstes, Juristen und Landwirte. Susann Enders arbeitet als OP-Schwester und ist die Vorsitzende des Sozialverbandes Oberland. Sie würde genau den Sachverstand in den Landtag einbringen, der in diesen Bereichen fehlt. weiter ...

Freie Wähler Weilheim feiern 40jähriges Jubiläum

40 Jahre Freie Wähler Weilheim
Bewährtes bewahren

Die Freien Wähler Weilheim feierten im Schützenheim der Königlich privilegierten Feuerschützengesellschaft ihr 40jähriges Bestehen. Im Beisein prominenter Gäste feierte der Ortsverein sein Jubiläum und zeichnete dabei verdiente Mitglieder aus. Die anschließende Führung von Ludwig Reitzer durch das Feuerschützenmuseum stieß auf einhellige Begeisterung.

Weilheim – Bewährtes bewahren, Neues wagen: Unter diesem Leitmotiv begrüßte die 1. Vorsitzende der Freien Wähler (FW) Weilheim, Romana Asam, Mitglieder und prominente Gäste, die bis aus Niederbayern angereist waren. Darunter befand sich nicht nur der Bezirksvorsitzende, der Landtagsabgeordnete Florian Streibl, der Bezirkstagskandidat und amtierende Garmisch-Partenkirchener Landrat Anton Speer und die Direktkandidatin von Weilheim-Schongau, Susann Enders: Selbst die Vorsitzende des Arbeitskreises Gesundheit und Pflege, Annette Walter-Kilian, ließ es sich nicht nehmen, die Reise von Landshut ins Oberland anzutreten. Auch führende Vertreter des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter und der Weilheimer Feuerschützengesellschaft waren unter den Gästen.
In ihrer Festrede ging Romana Asam auf die historischen Hintergründe der FW Weilheim ein. Im Zuge der Gebietsreform wurde der Verein am 18. April 1978 gegründet. „Damals beschloss die bayerische Staatsregierung mit der Gebietsreform die Zusammenlegung vieler Gemeinden. In einigen Fällen war das sicher notwendig, in vielen Fällen nicht. Damals hat die Gebietsreform viel ehrenamtliches Engagement vernichtet. Viele Ältere werden es noch in lebhafter Erinnerung haben: Jahrhundertelang selbstständige Gemeinden lassen sich nicht folgenlos zusammenlegen. Auch heute sind – wie damals – bewährte Strukturen bedroht, etwa durch die EU-Bürokratie oder durch eine Politik, die sich nicht der Erhaltung der ländlichen Gebiete verschrieben hat. Wir Freie Wähler stehen mit Nachdruck für die Erhaltung von dem, was sich bestens bewährt hat – von der Bildung bis zu den bäuerlichen Familienbetrieben“, betonte Asam, die die Pionierleistungen ihrer Vorgänger, der ehemaligen Vorstände Peter Fischer (bis 2008), Matthias Demmel (2008 bis 2014) und von Walter Weber (2014 bis 2017) würdigte. Die Freien Wähler Weilheim hießen bis 4. Februar 1980 UWV – Bayern Partei. „Das war laut meinen Unterlagen dem Umstand geschuldet, keine Unterstützerunterschriften vorlegen zu müssen“, berichtete Romana Asam. Ab 5. Februar 1980 trennten sich die Wege von UWV und Bayernpartei, der Verein nannte sich ab da UWV e. V. Im November 2007 wäre es beinahe mit dem UWV-Ortsverband zu Ende gegangen, wenn nicht Matthias Demmel und Wolfgang Mini zum Weitermachen geraten und für die Kommunalwahlen 2008 eine Liste aufgestellt hätten. Die UWV war damals schon länger im Stadtrat vertreten. Am längsten war Hubert Fleidl dabei. Auch Elisabeth Entenmann und Anneliese Rappenglück waren zu unterschiedlichen Zeiten jeweils eine Legislaturperiode im Stadtrat aktiv, ebenso Wolfgang Mini.
Die 30-Jahr-Feier der UWV Weilheim e. V. fand am 20. September 2008 im Sportheim am Zotzenmühlweg statt.
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung beschloss am 5. Dezember 2013, die UWV  in Freie Wähler Weilheim e. V. umzubenennen. Am 28. April 2014 wurde die Namensänderung notariell beglaubigt und eingetragen.
In ihren Gastreden zum 40jährigen Jubiläum gingen Florian Streibl, Anton Speer und Annette Walter-Kilian auf aktuelle politische Entwicklungen ein. Florian Streibl betonte, dass der Freistaat Bayern, gegründet 1918, also vor 100 Jahren, erst nach dem 2. Weltkrieg zu einer Erfolgsgeschichte geworden ist. Streibl rief eindringlich zu einem menschlichen Umgang mit Andersdenkenden auf. Der Landtagsabgeordnete zählte zahlreiche Erfolge der FW-Politik auf, darunter die Abschaffung der Studiengebühren, die Rückkehr zum G9 und die Abschaffung der „ungerechten“ Straßenausbausatzung und resümierte: „Die CSU behauptet, sie bewege Bayern. Wenn das stimmt, dann bewegen wir die CSU, sie setzt auf unseren Druck hin eine bürgernähere Politik um!“ Anton Speer, Direktkandidat für den Bezirkstag, forderte „mehr praktische Erfahrung aus der Kommunalpolitik“ müsse in den Bezirkstag, um die Interessen der Gemeinden und Landkreise zu vertreten. Er versprach, sich im Falle seiner Wahl engagiert für die berechtigten örtlichen Belange, darunter den raschen Bau von untertunnelten Umgehungsstraßen zur Entlastung von Garmisch stark zu machen. Zugleich warnte Speer vor dem Verkauf mühsam erworbener Grundstücke für den Schienenverkehr: „Die kriegen wir nie mehr wieder!“
Annette Walter-Kilian, die für die Europawahlen im kommenden Jahr gut positioniert ist, setzte sich für eine Stärkung der regionalen Belange in einem geeinten Europa ein und warnte vor ausufernder Bürokratie. Die Landshuterin betonte die langjährige, vorbildliche Zusammenarbeit mit Susann Enders, der Direktkandidatin für den Landtag aus Weilheim. Enders griff in ihrer Grundsatzrede einige Themen heraus, die ihr besonders wichtig sind. Zur Flüchtlingskrise betonte Enders den Zusammenhang zwischen der Subventionierung der Agrarindustrie und der Zunahme von Armutsflüchtlingen sowie die Notwendigkeit, die Arbeitsverbote für Flüchtlinge zu ändern: „Untätigkeit ist aller Laster Anfang! Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, dass gesunde Menschen ihren eigenen Lebensunterhalt selbst verdienen können.“ Einen weiteren Schwerpunkt ihrer Rede bildete die „realitätsnahe Energiewende, also z. B. die Förderung der kleinen Wasserkraft“ und eine Bildungs- und Strukturpolitik zugunsten der ländlichen Gebiete. „Der Großraum München und andere Ballungszentren werden wir der Bevölkerungsexplosion nicht mehr Herr, große Gebiete etwa in der Oberpfalz oder in Niederbayern dagegen bluten zugleich regelrecht aus. Das müssen wir ändern!“
Nach den mit viel Applaus bedachten Reden zeichneten Florian Streibl und Romana Asam die langjährigen Mitglieder Elisabeth Entenmann und Josef Göbl aus – beide seit 28 Jahren aktive und verdienstvolle Mitglieder der Freien Wähler Weilheim.
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Pflegenotstand politisch verschuldet

Die Landtags-Kandidatin Susann Enders (Freie Wähler) ist entsetzt über die Äußerung des Bundesgesundheitsministers Jens Span, der eine noch längere Arbeitszeit der Pflegekräfte für einen Lösungsansatz für den Pflegenotstand hält. Die gelernte Krankenschwester Susann Enders, OP-Schwester im Unfallklinikum Murnau und 1. Kreisvorsitzende des Sozialverbands VdK Oberland, hält dem Bundesminister schwere Versäumnisse der Politik vor: „Der Pflegenotstand ist politisch verschuldet. Er lässt sich nicht auf dem Rücken der ohnehin bereits unter miserablen Arbeitsbedingungen leidenden Pflegekräfte lösen. Dieser neue Vorstoß dieses Berufspolitikers zeigt, dass ihm jede Bodenhaftung fehlt!“ weiter ...

Landtagskandidatin Susann Enders:

Susann Enders – Für Sie in den Landtag!

Mit drohenden Mittelkürzungen will der Bundesgesundheitsminister die Krankenhäuser dazu zwingen, mehr Personal einzustellen. Die Krankenschwester / OP-Schwester Susann Enders (FW) sieht darin einen weiteren Beweis für eine „irrsinnige Politik“ und fordert die sofortige Ablösung des fachfremden Ministers.

Berlin / Weilheim, 29. Juli  2018 – Nach Agenturberichten plant Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, über die Androhung von Mittelkürzungen die Krankenhäuser dazu zu zwingen, mehr Personal einzustellen. Dieses Vorhaben hält Susann Enders, Gesundheitsexpertin und oberbayerische Landtags-Kandidatin der Freien Wähler, für ein „unglaubliches Ablenkungsmanöver“. Susann Enders: „Zuerst werden die Grundversorger durch die nicht aufwandsentsprechende Finanzierung – siehe Krankenhausstrukturgesetz – dazu gezwungen, massiv auf Kosten der Patienten zu sparen.“ Nachdem der Personalaufwand laut Enders etwa die Hälfte der Ausgaben eines Krankenhauses ausmache, liege es nahe, Personal einzusparen, um als kleines Haus überhaupt überleben zu können. „Jetzt bekommt man noch weniger Vergütung, weil man nicht mehr genug Personal vorweisen kann.“ weiter ...

Vielen Dank

Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen bedanken, die die Freien Wähler

aktiv mit ihrer Unterschrift gegen die Staßenausbaubeiträge unterstützt haben.

Die Unterschriftenlisten sind eingesammelt und an die Landesgeschäftsstelle

der Freien Wähler Bayern  übersandt worden.

Jetzt ist die Landesregierung am Zug.

Standorte der ausgelegten Unterschriftenlisten für das Volksbegehen zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge

Standorte der ausgelegten Unterschriftenlisten:

Polling
Edeka Geiger, Längenlaicher Strasse 28

Wilzhofen
Gasthaus Guggemos, Bahnhofsallee 12

Wielenbach
Metzgerei Schöpf, Rudolf-Seeberger-Allee 27

Weilheim
Weinladen Instinsky, Herzog-Albrecht-Platz 11
Hair by Maik, Ledererstr. 15
Hausgeräteservice Formella, Ledererstr. 5/Bachbräupassage
Blumen am Pöltner Tor, Pöltnerstrasse 20
Zauberberg, Kreuzgasse 3-5
Oliv’s Postshop, Kreuzgasse 8
Azzurro Feinkost, Admiral-Hipper-Strasse 17

Infostände mit Unterschriftenlisten: weiter ...

Zeichen setzen: Gemeinsam gegen die Straßenausbaubeiträge

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

in der Presse war zu lesen, dass die Unterschriftenlisten bereits jetzt in den Geschäften in und um Weilheim ausliegen. Leider war es auf Grund des Ansturms nicht möglich, diese sofort und in ausreichender Zahl bereit zu stellen.

Die Unterschriftensammlung ist zeitlich nicht begrenzt. Ziel ist, die benötigten 25.000 Unterschriften bis März 2018 zu erreichen.

Bis Ende kommender Woche werden wir Ihnen hier über diese HP mitteilen, wo Sie sich eintragen können. Es ist dabei zu beachten, dass auf diesen Listen nur Bürger einer Stadt bzw. Gemeinde unterschreiben können, da ansonsten diese Unterschriften ungültig sind. Weitere Informationen finden Sie unter weiter ...

Stadt Weilheim i.OB

Weilheim_in_Oberbayern

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