Der erste Neujahrsempfang der Freien Wähler Weilheim-Schongau war ein voller Erfolg

K800_Gruppenfoto.05.02.16.OberbräuVon links:
Hubert Aiwanger, Freie Wähler Landes- und Bundesvorsitzender
Susann Enders, 1. Vorstand, Freie Wähler Weilheim-Schongau
Florian Streibl, MdL
Ulrike Müller, MdEP
Walter Weber, Ortsvorsitzender, Freie Wähler Weilheim i.OB
Romana Asam, Schriftführerin, Freie Wähler Weilheim-Schongau
Ewald Welzmüller, Schatzmeister, Freie Wähler Weilheim-Schongau

 

Vom Landtagsabgeordneten Florian Streibl, MdL, über die Europaabgeordnete Ulrike Müller, MdEP, bis hin zum Landes- und Bundesvorsitzenden Hubert Aiwanger, MdL, alle sind sie der Einladung der Freien Wähler Weilheim- Schongau zum ersten Neujahrsempfang ins Weilheimer “Oberbräu” gefolgt. “Wir konnten uns nicht entscheiden, da haben wir sie einfach alle drei zu unserer Prämiere eingeladen. Dass dann auch noch die Terminplanung funktionierte, war unser Glück,” sagte die Kreisvorsitzende der Freien Wähler Weilheim-Schongau, Susann Enders, im vollbesetzten Saal des Weilheimer Traditionsgasthauses.

Und die Besucher der Veranstaltung wurden nicht enttäuscht. Umrahmt von den Klängen der Weilheimer Stadtkapelle im alt-bayerischer Besetzung, unter der Leitung von Anton Hofer, erhielten die Anwesenden einen umfangreichen und fundierten Einblick in die Politik der Freien Wähler von Gemeinde- über Kreis- und Landes- bis hin zur Bundes- und Europapolitik.

Susann Enders betonte, “dass im Landkreis nicht nur Grossprojekte realisiert werden müssen, sondern die Grundlage dafür geschaffen sein sollte, dass sich jeder Bürger wohl fühlen kann, ob jung, Teenager Spätlese oder hochbetagt, mit oder ohne Behinderung. Und daher kämpfen wir auch um jede einzelne Rollstuhlwohnung.”

Der Ortsvorsitzende der Freien Wähler Weilheim, Walter Weber, gab einen Überblick zur Finanzlage der Stadt Weilheim. “Mit der Realisierung des Hochwasserschutzes kommt noch ein Millionen schwerer Brocken auf uns zu. Um die Bürger zu schützen ist hier nachhaltiges Wirtschaften gefordert,” gab er kritisch zu bedenken.

Florian Streibl berichtete über die Gefahr des Verlustes der Rechtsstaatlichkeit, bei weiterem Versagen der Bundesregierung. Einen interessanten Einblick in den Alltag einer Europaabgeordneten gab Ulrike Müller, MdEP, im Anschluss. Sie berichtete von ihren Anträgen im Europaparlament zur Entschärfung des Freihandelsabkommens TTIP bis hin zu ganz privaten Einblicken in den Alltag zwischen Brüssel, Straßburg und ihrem Heimatort Missen im Oberallgäu. Zum Abschluss betonte Hubert Aiwanger, dass die Bundesregierung jahrelang verschlafen hat, ein Zuwanderungsgesetz auf den Weg zu bringen. Nicht diskriminieren sondern regulieren zum Schutz der Kriegsverfolgten genauso wie zum Schutz der Bürger im eigenen Land.

Die Kreisvorstandschaft konnte zufrieden sein mit dieser rundum gelungenen Veranstaltung.

 

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Stadt Weilheim i.OB

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