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Der Vize – Ministerpräsident Aiwanger beim Neujahrsempfang der Freien Wähler 2020

stellv. Ministerpräsident Hubert Aiwanger
Foto Ruder

Beim diesjährigen Neujahrsempfang konnten wir einen besonderen Ehrengast begrüßen: Der stellvertretende Ministerpräsident und Bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger war der Festredner des Abends.
Neben Aiwanger waren aber auch zahlreiche andere Ehrengäste, in das vollbesetzte Gasthaus Oberbräu, gekommen, so die Landrätin Andrea Jochner-Weiß, ihr Garmisch-Partenkirchener Kollege Anton Speer, viele Stadt- und Gemeinderäte verschiedener Fraktionen, sowie Vertreter von Polizei, Feuerwehr, THW, der königlich priviligierten Feuerschützengesellschaft, sowie vieler Vereine und Verbände

 

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Durch den Abend führte Susann Enders, die auf den klassischen Jahresrückblick verzichtete und diese Zeit lieber den Freie Wähler Ortverbänden und ihren Kandidaten überließ. Den Anfang machten Pähls Gemeinderatskandidaten, gefolgt von Hohenpeißenberg und Peißenberg mit seinem Bürgermeisterkandidaten Walter Wurzinger. Wielenbachs Bürgermeisterkandidat Frank Buchberger stellte ebenfalls seine Mannschaft vor. Romana Asam, die in Weilheim Rathauschefin werden möchte, umriss ihr Programm vom bezahlbaren Wohnraum bis hin zur Nachhaltigkeit und einem lebenswerten Umfeld für Senioren. Zum Schluss stellte sich der Landratskandidat Michael Marksteiner vor und nannte seine Schwerpunkte für den Landkreis, wie Straßenverkehr und ÖPNV sowie die Energiewende.

Dann hatte der stellvertretende Ministerpräsident das Wort. „Es ist gut für dieses Land, dass es uns gibt und es spricht für uns, dass wir vor Ideen sprudeln“, so Aiwanger. Er plädierte u. a.  für einen vernünftigen Umwelt- und Naturschutz, statt Weltuntergangsszenarien an die Wand zu malen: „Die Freien Wähler würden es nicht dulden, dass die ältere Generation, Autofahrer und Landwirte diffamiert würden.“ Nach seinem Streifzug durchdie politischen Brennpunkte resümierte er: „Wir brauchen mehr gesunden Menschenverstand. Auch in der Berliner Politik – dringend!“ Denn: „Wenn in Berlin so regiert werden könnte, wie in Bayern, dann wären wir im Paradies auf Erden!“

 

Stadt Weilheim i.OB

Weilheim_in_Oberbayern

 Wikimedia Commons
 
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